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ThemaMobbing unter Schülern
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Ortnach Vereinbarung
Inhalt

Präventions- und Interventionsmöglichkeiten für Grundschulen bzw. weiterführende Schulen

Details

Mobbing ist eine spezielle Form aggressiven Verhaltens und besteht aus anhaltenden Schikanen durch ein oder mehrere Personen gegenüber einem einzelnen physisch oder psychisch schwächeren. Mobbing ist an Schulen verbreitet: 9% der Kinder und Jugendlichen geben an, wöchentlich schikaniert zu werden, weitere 9% geben an, häufig beim Mobben mitzumachen. An Gymnasien und Realschulen ist die Häufigkeit geringer; dennoch muss man im Durchschnitt mit 1-2 Opfern und zwei Tätern pro Klasse rechnen. Sowohl Täter als auch Opfer sind in ihrer Entwicklung gefährdet. Und auch das Miterleben von Mobbing durch die zuschauenden Mitschüler ist eine ungünstige Erfahrung, die im Widerspruch zu demokratischen Werten steht. Umso wichtiger ist das Erkennen von Mobbinganzeichen und die frühzeitige, gezielte Intervention. Beides ist Inhalt der Fortbildung und soll in praktischen Übungen vertieft werden. Darüber hinaus werden präventive Maßnahmen auf Klassen- und Schulebene behandelt.

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Partner-NameDr. Karin Duden, Regionale Schulberatungsstelle der Stadt Bielefeld
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